Schlusswort

 

In überaus beeindruckender Weise hat die Schulgemeinde des GaO das 150jährige Bestehen gefeiert.

Den Anfang machte eine Schulfahrt mit einem Sonderzug nach Koblenz, an der alle Schülerinnen und Schüler unserer Schule, alle Lehrerinnen und Lehrer, sowie die europäischen Gastschüler und Gäste der Albert-Einstein-Schule teilnahmen.

Eine Woche später fand im Museum Bochum ein Sommerkonzert statt, das von den musizierenden Gruppen des GaO gestaltet und durch Beiträge der Tanz-AG ergänzt wurde.

Zwei Tage später boten die Mitglieder der Theater-AG, verstärkt durch einige Kollegen des GaO, in der ausverkauften und völlig überhitzten Aula des Alice-Salomon-Berufskollegs eine kabarettistische Revue zur Schulgeschichte der letzten 25 Jahre mit dem Titel „Letztes aus der Anstalt“. Es durfte hier Kritisches erwartet werden, vor allem, wenn ehemalige Ostringer, wie zum Beispiel der Kabarettist Jochem Malmsheimer, zu Wort kommen.

Am nächsten Abend feierte die Schulgemeinde auf der Wasserburg Kemnade mit vielen Ehemaligen und mit Gästen von den europäischen Partnerschulen das Jubiläums- und Abschiedsfest unter dem Motto:“150 Jahre sollen genug sein“.

Den Abschluss der Festwoche bildete am nächsten Tag ein Ökumenischer Gottesdienst in der Pauluskirche, an den sich dann der offizielle Festakt zum 150jährigen Bestehen des Gymnasiums am Ostring im Foyer des Stadtwerkehauses anschloss. Neben Vertretern der Stadt und der Bezirksregierung trat der ehemalige Ostring-Schüler Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert auf, der nach launigen Erinnerungen an seine eigene Schulzeit am GaO sich in seiner Festrede dem Thema: „Flagge zeigen: Patriotismus und Toleranz in einer multikulturellen Gesellschaft“ widmete.

Mit einem Empfang im Altbau des GaO endete diese Festwoche.

 

Bei allen Veranstaltungen war neben dem Feiern zum 150jährigen Bestehen der Schule gleichzeitig immer auch der Gedanke an das Ende dieser Schule zum Greifen nahe: Denn allen war bewusst, dass nach dem Willen der Stadt und der Bezirksregierung zum 31.07.2010 diese Schule geschlossen wird.  

Am 01.08.2010 gibt es in Bochum das „Neue Gymnasium Bochum“, in dem unser GaO aufgehen wird.

So wie die Schulgemeinde mit allen Gruppen und Gremien die Festwoche geplant, gestaltet und verantwortlich durchgeführt hat, wird sie sich in dem neuen Umfeld am neuen Ort mit neuen Beteiligten einbringen und aktiv an der Neugestaltung teilnehmen.

Wenn jetzt in den letzten Tagen des Schuljahres alles verpackt wird, um zum Übergangsort an der ehemaligen Erich Kästner Schule gebracht zu werden, wird nun auch dem Letzten deutlich, dass die „Ära Ostring“ beendet ist. Ein Lichtblick ist der geplante Neubau, der schon durch die äußere Gestaltung ein Markenzeichen setzen wird. Für die Markenzeichen der „inneren Gestaltung“ sind nun aber wir alle verantwortlich. Gehen wir alle frohen Mutes diese neue Aufgabe an!

Alle Informationen für die kommenden Schuljahre werden auf der Homepage: www.neues-gymnasium-bochum.de dokumentiert.

Mit den Bildern der Festwoche und einem letzten Gruß verabschiedet sich das GaO.

S. Schimankowitz

 

 

 

 

 

 

     

1. und 2. Photo: Ullrich Eberwein, alle anderen: Tania Lobo

Liebe GaO-Eltern, liebe Schulgemeinde,

 

die Festwoche anlässlich des 150-jährigen Bestehens unseres Gymnasiums am Ostring ist am Samstagmorgen mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Pauluskirche, dem  Festakt im Foyer der Stadtwerke und dem anschließenden Sektempfang im Altbau unserer Schule zu Ende gegangen, und so langsam werden auch die letzten Lichter im Gebäude ausgeknipst…  Da ist es an der Zeit, dass wir, der Vorsitz der Schulpflegschaft des GaO, uns verabschieden.

 

Die letzten Jahre Revue passieren zu lassen, würde Seiten füllen, die bei dieser Hitze weder jemand schreiben noch lesen möchte. Dennoch muss ich insbesondere auf diese letzten drei  Jahre des GaO zurückkommen – das waren genau die drei Jahre, in denen ich den Vorsitz der Schulpflegschaft übernommen habe, und die mit einem Paukenschlag begannen, der Ankündigung unserer Fusion mit der AES. Was darauf folgte, war zunächst einmal ein unerschütterlicher Zusammenhalt in der Elternschaft. Als wir dann zweigleisig fahren mussten, um uns alle Wege offen zu halten, war es nicht immer einfach, auch unpopuläre Entscheidungen zu akzeptieren und mitzutragen, so dass eine gewisse entstehende Spannung unvermeidbar war. Umso mehr freue ich mich darüber, dass im letzten Jahr wieder alle an einem Strang gezogen und die verbleibende Schulgemeinde nun doch positiv auf das NGB zugeht, wenn auch mit einer gewissen (verständlichen) Skepsis.

 

Danken möchte ich Ihnen allen für Ihre Unterstützung in all den Jahren. Ganz gleich, ob ich Kuchen, Salate, spülende Hände oder andere tatkräftige Hilfe brauchte, es waren immer genügend Eltern zur Stelle, und ich brauchte mir eigentlich nie Sorgen zu machen, dass ein Event wegen mangelnder Elternhilfe schief gehen könnte. Das ist nicht selbstverständlich, aber das machte eben  die Elternschaft des GaO aus – Eltern waren auch ein Teil dieser Schule und nicht nur ein Anhängsel.

Und so sollte es auch bleiben. Wenn wir alle diese innere Einstellung und den Geist des GaO mit in die neue Schule hinübernehmen, werden wir dort auch wieder etwas aufbauen können, das zwar anders sein wird aber darum nicht schlechter sein muss. Wir verlassen zwar ein Gebäude, nicht aber die Menschen, die in ihr gewirkt haben, und wir werden neue Menschen kennenlernen, auf neue Herausforderungen treffen und unseren Horizont sicherlich erweitern können. Wir als Eltern werden weiterhin genau wie bisher gebraucht – zum Wohl unserer Kinder und des NGB. Wir hoffen, Sie sind dabei!

 

Wir verabschieden uns von Ihnen nur als Vorsitzende der GaO-Schulpflegschaft, denn als Eltern und den einen oder anderen sicher auch in den Mitwirkungsgremien werden wir uns alle wiedersehen. Darauf freuen wir uns.

 

Ihnen und Ihren Familien wünschen wir erholsame Ferien und ein „cool down“ nicht nur, was die Hitze betrifft, sondern auch die Emotionen anlässlich des Abschieds vom GaO.

 

Ganz liebe Grüße

 

Dorothee Haarmann

Ursula Fischer

Elke Lieder-Hagemann

Karan Malla

 

 

 

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Der Unterricht im Schuljahr 2010/2011 beginnt an Neuen Gymnasium Bochum, Markstraße 193

nach Stufen gestaffelt:

Stufe 13  (alte 12 des GaO)  Mo  30.08.2010    08.30 Uhr    Standort Ostring

Stufe 12        Mo   30.08.2010    08.15 Uhr  Standort Markstraße Bibliothek

Stufe 11        Mo   30.08.2010    11.50 Uhr  Standort Markstraße Mensa

Stufe 10        Mo   30.08.2010    10.05 Uhr  Standort Markstraße Mensa

Klassen 9      Mo   30.08.2010    10.50 Uhr  Standort Markstraße Haupteingang/Foyer

Klassen 8      Mo   30.08.2010    10.50 Uhr  Standort Markstraße Haupteingang/Foyer

Klassen 7      Mo   30.08.2010     09.00 Uhr Standort Markstraße Haupteingang/Foyer

Klassen 6      Mo   30.08.2010     09.00 Uhr Standort Markstraße Haupteingang/Foyer

Klassen 5      Di    31.08.2010     09.00 Uhr Standort Markstraße Haupteingang/Foyer

 

 

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Wieder Bestnoten beim GaO-Abitur

 

Im letzten Jahr kamen zwei der sieben Bochumer Schülerinnen und Schüler, die im Abitur 2009 die Bestnote 1,0 erreicht hatten, vom GaO. Diesen ganz besonderen Erfolg konnten wir in diesem Jahr wiederholen: Auch 2010 haben zwei Schüler diese Traumnote 1,0 erreicht: Jakob Müller und Konrad Fischer. Wir gratulieren!

 

 

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Am 12. Juli findet die Mitgliederversammlung des Fördervereins statt. Informationen dazu finden Sie unter "Unsere Eltern".

"Verein der Freunde und Förderer"

 

 

 

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Schulfahrt des GaO am Dienstag, dem 29.6.2010

Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

ein lang gehegter Wunsch geht in Erfüllung!

Wir machen wieder eine gemeinsame Schulfahrt: alle Schülerinnen und Schüler und alle Lehrerinnen und Lehrer fahren gemeinsam in einem eigenen Zug am Dienstag, dem 29.6.2010 am Rhein entlang über Bonn Hbf, Bonn - Bad Godesberg, Remagen, Andernach nach Koblenz. Man muss aber nicht bis Koblenz fahren, sondern kann an den genannten Haltepunkten den Zug zu verlassen und dort den Tag verbringen. Die Gestaltung des Tages bleibt in der Hand der Klassen und der Kurse. Angebote für die einzelnen Haltepunkte werden von der Schülervertretung noch ausgearbeitet und sollen in der Klassengemeinschaft entschieden werden.

Der von unserer Schule gemietete Sonderzug enthält einen Clubwagen, der unter Mitwirkung unserer SV zur Disko umfunktioniert wird. Hier besteht auch die Möglichkeit, sich mit Getränken zu versorgen. Ein Viertel der Kosten des Zuges bringen verschiedene Einrichtungen unserer Schule auf, z. B, das Schülercafé, der Umweltladen, usw..

Dadurch ist es uns möglich, den Preis für die Fahrt auf 25 Euro pro Person zu reduzieren. Um Familien mit mehreren Kindern an unserer Schule zu entlasten, gibt es einen Familienbonus: das zweite Kind zahlt nur noch 12,50 Euro, weitere Geschwister fahren frei. Zusätzlich hat jede Klasse zwei Mitglieder der Parallelklasse der Albert Einstein Schule zur Mitfahrt eingeladen und wird sie auf ihrem Ausflug mitnehmen.

Für Eltern, die Sozialhilfe beziehen, besteht die Möglichkeit der Kostenerstattung durch die Stadt.

Um den Verwaltungsaufwand so gering wie möglich zu halten, und da die Deutsche Bundesbahn den Sonderzug vorher bezahlt haben möchte, bittet die Schule um Einzahlung des Fahrpreises von 25 Euro unter Angabe des Namens der Schülerin, des Schülers und der Klasse, des Jahrgangs bis zum 31.05.2010 auf folgendes Konto: 

 

Gymnasium am Ostring – Konto 27404060 –

Sparkasse Bochum BLZ 43050001

 Code: Schulfahrt 2010

Name; Monika Mustermann, Klasse 7f

 

 Schulleitung                                    Organisation

 W. Schulz                                         S. Schimankowitz

 

 

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Die Schulkonferenz hat am 18.03.2010 folgende Beschlüsse gefasst:

Den unterrichtsfreien Tagen wird zugestimmt:
                  Kollegiumsausflug am 04.06.2010
                  Schulfahrt am 29.06.2010
Bewegliche Ferientage:       Dienstag, 23.12.2010
                                                  Montag, 07.03.2011
                                                  Freitag, 03.06.2011
Dem Unterrichtsbeginn am NGB um 08:15 Uhr wird zugestimmt.
Die Einführung eines neuen Physikbuchs zum nächst möglichen Zeitpunkt wird genehmigt.[Die Einschränkung ist wegen der finanziellen Lage (neue Bücher in fast allen Fächern für die kommende Stufe 10) erforderlich.]
Die Schulleitung wird aufgefordert, in einem Schreiben an das KM Düsseldorf den Unwillen der Schulkonferenz darüber auszudrücken, dass die finanzielle Ausstattung der Schulen für G8-Schulbücher nicht den Notwendigkeiten entspricht.
Folgendes Schreiben an den Schulträger wurde einstimmig verabschiedet:
Die Schulkonferenz des Gymnasiums am Ostring begrüßt, dass der Schulträger mit den Sanierungen an der „alten“ EKS gemäß seinen Zusagen begonnen hat,  und erwartet, dass die entsprechenden Maßnahmen bis zum Umzug abgeschlossen werden.
Die Schulkonferenz fordert den Schulträger auf, ihr die nach der Renovierung der Klassen-, Fach- und Verwaltungsräume gemessenen Werte (bezogen auf die Höhe der PCB-Belastung sowie auf die Art und den Umfang der Schimmelbelastung) zur Verfügung zu stellen.
Die Schulkonferenz fordert den Schulträger auf, punktuell Messungen während einer Wärmephase durchzuführen, um feststellen zu können, wie sich die PCB-Belastung in den für die Nutzung vorgesehenen Räumen verändert.
Die Schulkonferenz fordert, dass umgehend weitere Schimmeluntersuchungen in denjenigen Räumen durchgeführt werden, die vor der Renovierung Feuchtigkeitsschäden aufwiesen.
Für den Fall, dass die angestrebten Werte nach der Sanierung nicht in ausreichend vielen Räumen erreicht werden, fordert die Schulkonferenz, jetzt schon für den Plan B (Aufstellung einer entsprechenden Zahl von Pavillons) die notwendigen Vorbereitungen zu treffen, damit vom Beginn des nächsten Schuljahres an ein gesundheitsverträgliches Arbeiten möglich ist.
Um sicher zu stellen, dass die Forderungen nach gesundheitlicher Unbedenklichkeit – ausgerichtet an aktuellen rechtlichen Grundlagen und wissenschaftlichen Erkenntnissen – eingehalten werden, erwartet die Schulkonferenz eine zeitnahe Einbindung des BAD und/oder der Landesunfallkasse.

 

 

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N A M E   G E S U C H T

 Am 01. August 2010 wird es in Bochum ein neues Gymnasium geben, eben das  „Neue Gymnasium Bochum“ (NGB). So lautet der bisherige Arbeitstitel, aber welchen Namen soll unser Gymnasium einmal tragen?

Die Planungsgruppe fordert die Mitglieder der Schulgemeinden des Gymnasiums am Ostring und der Albert-Einstein-Schule auf Vorschläge zu machen, die in den beiden Sekretariaten abgegeben werden können. Die Schulkonferenz des NGB wird dann über die Namensgebung beraten und eine Entscheidung fällen.

Bedingungen für die Vorschläge:

-         sie müssen in einem namentlich gekennzeichneten, verschlossenen Umschlag abgegeben werden.

-         falls es sich bei dem Vorschlag um den Namen einer Persönlichkeit handelt, so ist zu beachten, dass diese nicht mehr leben darf.

-         Der Vorschlag muss begründet werden.

 

 

 

 

 

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So sehen "Siegertypen" aus!

Foto (untere Reihe, von links nach rechts): Janine Lehberger, Susanne Tran, Anna Büchöl, Wiete Dehling, Britta Surges, Maria Tsatourian, Kristina Gutmann.(obere Reihe, von links nach rechts): Frau Betken-Lenz, verantwortliche Lehrerin für den Bereich DELF, Timo Weltersbach, Anouk Ludwig, Annika Lietschulte, Felix Felka, Stephanie Bartsch, Jacqueline Lüdemann, Gregor Gumbiowski, Lukas Sturm

15 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 und 10 haben in diesem Schuljahr erstmals an unserer Schule eine Zusatzqualifikation in der französischen Sprache erworben. Es handelt sich um die am Europäischen Referenzrahmen ausgerichtete und international anerkannte DELF-Prüfung (Diplome d’études en langue francaise). Alle 15 haben die Prüfung auf der Niveaustufe A2 (und das bereits nach 1,5 Jahren Französisch!) sehr erfolgreich bestanden und sind nun stolze Besitzer eines international anerkannten  Sprachdiploms.

Zur Information: Es geht weiter in diesem Schuljahr mit der Vorbereitung auf die DELF-Prüfung Niveaustufe B1. Wer Lust und Zeit hat, kann gerne montags in der 0. Stunde, R. 103 mitmachen. Man sollte etwa zwei Jahre Französischunterricht gehabt haben, wenn man das Niveau B1 absolvieren möchte. Die nächste Prüfung findet im Januar 2011 statt, so dass hinreichend Zeit für die Vorbereitung zur Verfügung steht.

Ab dem Schuljahr 2010/11 wird das Angebot noch ausgeweitet werden können, so dass verschiedene Niveaustufen parallel zur Auswahl stehen.

Ansprechpartnerin: Frau Betken-Lenz

 

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Mitteilung des Schulverwaltungsamtes zum Umzug unseres Gymnasiums und zum Stand der Neubauplanung.

Der Leiter des Schulverwaltungsamtes, Herr Wicking, berichtet in einem  interner Link folgtSachstandsbericht Nr.1 über den derzeitigen Stand der Arbeiten. 

 

 

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Umzug 2010 beschlossen

Sehr geehrte Mitglieder der Schulgemeinde,

 am Ende eines langen Tages der Beratungen in allen Schulgremien hat unsere Schulkonferenz am 19.11.2009 mit deutlicher Mehrheit beschlossen, dem gemeinsamen Umzug in die Erich-Kästner-Schule (EKS) im Sommer 2010 zuzustimmen. Dieses Votum wurde verknüpft mit der Bedingung, dass die jetzige  Stufe 12 im Gebäude am Ostring ihre Schulzeit beenden kann, und mit Auflagen an den Schulträger, die zu nutzenden Räumlichkeiten in der EKS auf einen Stand zu bringen, der einen ordnungsgemäßen, den Rechtsvorschriften zu Gesundheit und Sicherheit entsprechenden Unterrichtsbetrieb mit der erforderlichen Ausstattung ermöglicht. Diese Forderungen, die auch die Gremien der AES in ähnlicher Weise gestellt haben, hat der Schulträger akzeptiert; Herr Townsend und Herr Wicking haben bei einer Pressekonferenz am 20.11.2009 die entsprechenden verbindlichen Zusagen öffentlich erklärt.

Damit wurde ein Schlussstrich unter die monatelangen Diskussionen gezogen, und dies ist auch nötig, weil nun für die Zukunft unserer Schülerinnen und Schüler sowie für diejenigen, die wir für das NGB gewinnen wollen, Klarheit besteht, weil wir jetzt  mit Blick auf den Einzug in das neue Gebäude im Sommer 2012 gemeinsam und nicht nur teilweise zu einer Gemeinschaft zusammenwachsen können und weil wir unsere Zeit und Kraft wieder mehr dem „Alltagsgeschäft“ widmen können.

Ich kann Ihnen versichern, dass bei allen Überlegungen sowohl in der Schule als auch im Rathaus der Aspekt der Gesundheit im Vordergrund der Diskussionen stand und daher auch die weitergehenden Forderungen durch die beiden Schulgemeinden gestellt und die entsprechenden Zusagen der Stadt gemacht wurden. Ein weiterer wichtiger Aspekt war die Notwendigkeit, ab dem Fusionszeitpunkt eine Schulgemeinde zu bilden, damit alle Schülerinnen und Schüler von dem breiten Unterrichtsangebot und allen außerunterrichtlichen Aktivitäten profitieren können. Deshalb konnte die Option, dass einige Stufen am Ostring verbleiben, keine Mehrheit finden.

Auch für die kommende Stufe 13 ist eine optimale Lösung gefunden worden, weil der Schulträger unsere Bedingung akzeptiert hat, dass die Abiturientinnen und Abiturienten sich in den gewohnten Räumen im Mitteltrakt am Ostring, in dem sich auch alle notwendigen Fachräume befinden, in Ruhe auf ihr Abitur vorbereiten können.

Es ist nicht möglich, dass nach einer solch kontroversen Diskussion alle mit dem Ergebnis zufrieden sind. Aber ich bitte diejenigen, die bis zum Schluss für eine andere Lösung eingetreten sind, den Beschluss unserer Schulkonferenz zu respektieren und sich für die Zukunft des NGB zu engagieren.

W. Schulz

 

Der Schulträger hat folgende Bedingungen akzeptiert, unter denen die Schulgemeinden der AES und des GaO zugestimmt haben, als NGB zwei Jahre lang die Gebäude der EKS zu nutzen:

Es werden ausschließlich Unterrichtsräume genutzt, die eine PCB-Belastung von unter 300 ng/m³ aufweisen.

Eine umfassende Reduzierung von sekundären PCB-Quellen durch Putzen erfolgt durch eine erhöhte Stundenzuweisung an das Reinigungspersonal für die gesamte Nutzungsdauer von zwei Jahren. Weitere notwendige Maßnahmen werden ermittelt und durchgeführt.

In Räumen mit Schimmelbefall und/oder verschmutzten bzw. vermoosten Stellen (z.B. an Fensterrahmen) werden die erforderlichen Sanierungsarbeiten durchgeführt.

Die notwendige Zahl naturwissenschaftlicher Räume wird entsprechend den unterrichtlichen Erfordernissen ausgestattet.

Die Toilettenanlagen werden renoviert.

Die Deckenplatten mit Feuchtigkeitsflecken werden ersetzt, schmutzige Wände in Unterrichtsräumen gestrichen, defekte Stellen an Fußböden repariert.

Die Lüftungsanlagen werden überprüft und eventuell ausgeschaltet.

Maßnahmen zur Erfüllung der Brandschutzauflagen werden durchgeführt.

Der Arbeitsschutz in dem Gebäude der EKS wird vom B.A.D. und/oder von der Landesunfallkasse überwacht; eine Überprüfung wird zeitnah vom Kollegium angefragt.

Die jetzige Jahrgangsstufe 12 des GaO verbleibt als Stufe 13 im Mittelgebäude am Ostring.

Der Transport der Lehrkräfte und Schüler/innen zwischen den vier Standorten (Ostring, EKS, Schillerschule, Graf-Engelbert-Schule) wird durch Bereitstellung geeigneter Transportmittel sichergestellt.

Mit der Bogestra werden die notwendigen Absprachen für einen Transport der Schüler/innen aus verschiedenen Stadtteilen direkt zur EKS getroffen.

W. Schulz

 

 

 

 

 

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Zur Diskussion über die weiteren Entwicklung des NGB und der damit verbundenen möglichen Umzugsszenarien für das GaO sind hier die aktuellen Beschlüsse und Protokolle mit Ergänzungen zusammengefasst:

 1. Beschluss der Schulpflegschaft vom 15.09.2009:
 Die Schulpflegschaft des GaO lehnt den Umzug in die Erich-Kästner-Schule wegen der bekannt hohen nachgewiesenen PCB-Belastung einstimmig ab.
 2. Beschluss der Schulkonferenz vom 24.09.2009:
 Die Schulkonferenz des GaO fordert den Schulträger aus Sorge um die Gesundheit der Schüler- und Lehrerschaft auf, für die Unterbringung der Schülerinnen und Schüler in der Übergangszeit bis 2012 eine Alternative zur Unterbringung im dann leer stehenden Gebäude der Erich-Kästner-Schule zu entwickeln.
 3. Protokoll der Sitzung beim Schulträger
 interner Link folgtHier als PdF-Datei
4. Zwei offizielle Ergänzungen zum Protokoll:
 Aus Sicht der Teilnehmer des GaO fehlen in dem Protokoll zwei angesprochene Punkte, die für das mögliche Umzugsszenario wichtig sind.
 Zum Themenbereich „Bau des Justizzentrums am Standort Ostring“:
 Herr Kröck informierte darüber, dass das BLB wohl in einem gewissen Maße Flexibilität signalisiert habe, dass aber der Umzug der Justiz in dem geplanten Zeitrahmen erfolgen muss, weil es schon Investoren für die Gestaltung des ganzen Gebäudekomplexes gibt.
 Zum Themenbereich „Übergangslösung alte Erich Kästner-Schule“:
 Zu der besonderen Situation der jetzigen Stufe 12 des GaO mit ihrer intensiven Kooperation mit den beiden anderen Innenstadtschulen wurde zugesagt, dass diese Stufe im kommenden Schuljahr im Stadtzentrum unterrichtet wird.
5. Am 9.10.09 hat Herr Wicking mir offiziell mitgeteilt, dass die Finanzierung des NGB-Baus endgültig genehmigt ist. Die Ausschreibungen für die einzelnen Gewerke sind erfolgt.
 W. Schulz
 

 

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AES – GaO -  NGB

Besprechungen und Protokolle der letzten Tage

Zur Information der Schulgemeinde des GaO sei folgendes mitgeteilt:
Das Protokoll der Sitzung, die am 23.09.2009 im Rathaus stattfand, ist inzwischen veröffentlicht. Dieses Protokoll wurde von Herrn Wicking unterzeichnet. Es enthielt nach der Meinung von Herrn Schulz und nach meiner Meinung zwei Aspekte nicht, die in der Sitzung dargestellt wurden. Diese sind im Anhang auf der GaO-Website dargestellt. Diese Ergänzungswünsche unsererseits haben wir Herrn Wicking übermittelt, der zusagte, sie unverändert dem Protokoll hinzuzufügen. Wenn uns die neue Version des Protokolls nach den Ferien vorliegt, wird sie ins Netz gestellt.
Am 09.10.2009 fand eine Sitzung in der AES statt, an der die erweiterten Schulleitungen beider Schulen und Herr Psarski von der Bezirksregierung Arnsberg und Herr Senf teilnahmen. Es ging in erster Linie um Fragen des Überganges von zwei Schulen auf eine, um Dinge, die noch von beiden Schulen für das NGB vorzubereiten sind, z.B. Kurswahlen für das kommende Schuljahr, Abstimmung der Lehrpläne usw. Es handelte sich also mehr um organisatorische Fragen und Vorgaben seitens der BZ Arnsberg. Ein Protokoll dazu wird nach den Ferien veröffentlicht.Wichtig ist in diesem Zusammenhang vorab aber eines: Herr Psarski sagte zu, dass er beim Schulträger fordern wird, dass die jetzige Stufe 12 des GaO, also die Stufe 13, die im kommenden Schuljahr 2010/11 ihr Abitur ablegen wird, auf jeden Fall auch im kommenden Schuljahr im Stadtzentrum unterrichtet wird, so dass die Kooperation zwischen der Goetheschule, der Hildegardisschule und dem GaO auf jeden Fall in gewohnter Weise und ohne Verlängerung der Wege zwischen den Schulstandorten fortgeführt und beendet werden kann. Die besondere Situation dieser Stufe und die Tatsache, dass bei einem evtl. Umzug für sie besonders gesorgt werden muss, ist somit Bestandteil beider Protokolle und sowohl durch den Schulträger als auch durch die Bezirksregierung bestätigt. Dies schien Herrn Schulz und mir für unsere Schülerinnen und Schüler und natürlich auch für die der GS und HS besonders wichtig.
Frau Haarmann regte eine gemeinsame Elternversammlung der interessierten Eltern der AES und des GaO an, in der über Fragen der Fusion beider Schulen informiert und gesprochen werden soll. Dies wurde mit den Herren Psarski und Townsend besprochen; beide sagten ihre Teilnahme an solch einer Versammlung zu. Der genaue Termin muss noch abgestimmt werden, geplant ist eine Versammlung in den ersten Novembertagen in der Aula der AES. (Die Aula der Berufsschule ist evtl. zu klein und steht uns abends auch nicht zur Verfügung). Die Einladung an die Eltern beider Schulen ergeht nach den Herbstferien.
10.10.2009                                                                               Fege

 

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Auswertung der zentralen Prüfungen des Schuljahres 2008/09

 Die zentralen Prüfungen am Ende des letzten Schuljahres in der Stufe 10 (ZP 10) und im Abitur sind jetzt landesweit ausgewertet. Unsere Schule steht dabei wieder gut da:

In der ZP 10 sind die Ergebnisse in den Fächern Mathematik und Englisch leicht über dem Landesdurchschnitt, in Deutsch deutlich darüber. Bei dieser Betrachtung muss man allerdings beachten, dass zehn der besten Schülerinnen und Schüler der Stufe 10 nicht an der ZP 10 teilgenommen haben, weil sie in unserem seit Jahren erfolgreichen Förderprogramm zur individuellen Schulzeitverkürzung am Ende des ersten Halbjahres (Ende Januar 2009) die Stufe 10 verlassen haben und in die Stufe 11.2 vorversetzt wurden („Springen in Gruppen“). Ein beträchtlicher Teil der besten Schülerinnen und Schuler hat also die ZP 10 „übersprungen“.

Die Ergebnisse im Zentralabitur sind sehr erfreulich: Zwei unserer Abiturienten (Anja- Xiaoxing C. und Lukas H.) haben die Bestnote 1,0 erreicht, was in Bochum nach einer Meldung der WAZ nur noch an zwei weiteren Schulen (Hildegardisschule und Theodor Körner Schule) gelang. Mit der Durchschnittsnote aller Abiturientinnen und Abiturienten von 2,2   liegt das GaO wieder deutlich über dem Landesdurchschnitt, was die folgende Graphik zeigt. Rechts sind dort die Anteile der GaO-Abiturientinnen und Abiturienten in der jeweiligen Notengruppe dargestellt, links die des Landesdurchschnittes. Die deutlich über dem Landesdurchschnitt liegende Präsenz unserer Schülerinnen und Schüler in den oberen Notenbereichen ist leicht erkennbar. Gegenüber 2007 und 2008 hat sich der GaO-Durchschnitt zudem leicht (um jeweils 0,1) verbessert: 2007: 2,4; 2008: 2,3

 

  

Quelle: Ministeriuum für Schule und Weiterbildung NRW

 

24.09.2009                                                                                                             KH Fg.

 

 

 

 

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Auf Grund einiger in letzter Zeit entstandener Unklarheiten und Irritationen beschloss die gemeinsame Planungsgruppe von AES und GaO, folgenden Brief an die Frau Oberbürgermeisterin zu schreiben: 

 

Werner Schulz

Heinz Senf

 

Dr. Rainer Zeyen 

Schulleiter des

Gymnasiums am Ostring

 

Moderator der Planungsgruppe

„Neues Gymnasium Bochum“

 

Schulleiter der

Albert-Einstein-Schule

 

Frau

 Oberbürgermeisterin

 Dr. Ottilie Scholz

 Rathaus

 44777 Bochum                                                                                

 

                                        Bochum, den 7. September 2009

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin!   

 Während des Kommunalwahlkampfes ist es bei Veranstaltungen, Diskussionen und in den Medien mehrfach zu kritischen Äußerungen und Nachfragen bezüglich des Neuen Gymnasiums Bochum gekommen, bei denen der Eindruck erweckt wurde, diese seien repräsentativ, ja mit einer der Schulgemeinden abgestimmt.

 Die Planungsgruppe hat in ihrer ersten Sitzung nach der Sommerpause am 1. September 2009 einmütig festgestellt, dass dies in keinem der Fälle so ist, sondern es sich jeweils um die private Meinung einer einzelnen Person handelt, die mit keinem Gremium abgestimmt ist und auch nicht die Meinung der überwiegenden Mehrheit der Schulgemeinden, schon gar nicht die der Planungsgruppe wiedergibt.  

 Auch wenn wir sicher sind, sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, dass Sie solche Äußerungen in einem Wahlkampf richtig einschätzen können, ist es uns wichtig, Sie von unserer Ansicht in Kenntnis zu setzen.

 Bisher hat es eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Ihnen, Ihren zuständigen Mitarbeitern, Herrn Stadtrat Townsend und Herrn Amtsleiter Wicking, und der Planungsgruppe „Neues Gymnasium Bochum“ gegeben, trotz der bekannten Schwierigkeiten der Realisierung des neuen Gymnasiums im Vorfeld.

 Wir legen Wert auf eine Fortsetzung dieser vertrauensvollen Zusammenarbeit. Dies scheint uns in den kommenden zwei Jahren besonders wichtig, da wesentliche Entscheidungen für die innere und äußere Gestaltung des Zusammenwachsens des Gymnasiums am Ostring und der Albert-Einstein-Schule zum „Neuen Gymnasium Bochum“ zu treffen sind, die sicher nicht von allen Betroffenen spontan in gleicher Weise begrüßt oder akzeptiert werden.

 Wir gehen davon aus, dass Sie und Ihre Mitarbeiter als Repräsentanten des Schulträgers wie bisher schon auch in Zukunft in enger Zusammenarbeit mit Herr Psarski als zuständigem schulfachlichen Dezernenten der Bezirksregierung Arnsberg und der Planungsgruppe als legitimem Vertreter der Schulgemeinden der beiden Gymnasien zu tragfähigen und für die Zukunft des „Neuen Gymnasiums Bochum“ sinnvollen Entscheidungen kommen.

 Mit freundlichen Grüßen

 

 Werner Schulz            Heinz Senf              Dr. Rainer Zeyen

 

 PS. Dieses Schreiben geht zeitgleich an die Herren Psarski, Townsend und Wicking und wird auch auf den homepages der Schulen abgelegt.  

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Ruhrtourismus einmal anders!

 

Schülerinnen und Schüler des Europakurses der Jahrgangsstufe 12 haben einen Alternativer Reiseführer für das Ruhrgebiet konzipiert.
Die  Powerpoint-Präsentation können Sie interner Link folgthier aufrufen!

 

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Neue AG-Termine aus dem Musik-Bereich:

Im Schuljahr 2009/2010 sind folgende Termine vorgesehen:
Orchester und Jazz-Band: Montags 14 Uhr bis 16 Uhr Raum 227
Tanz-AG: Mittwochs 7. Stunde
Chor: Donnerstags 7. Stunde
aO-Chor: Donnerstags 18 Uhr bis 21 Uhr (14 tg.)
Rock-AG: wechselnde Termine
 

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Sieger des Architektenwettbewerbs

„Neues Gymnasium Bochum"

Die Stadt hat den Sieger des Architektenwettbewerbs zum Neubau des Neuen Gymnasiums vorgestellt. Aus 16 Entwürfen wurde dieser Plan einstimmig ausgewählt.

Durch den Verzicht auf kubische Formen, durch die geringe Bauhöhe und durch die nach außen offen wirkende Glasfront wirkt dieses Gebäude frisch und einladend.

links die Querenburger Straße, oben die Realschule

 

Der Baukörper besteht aus zwei dreieckig verformten Kreisen, die sich an einer „Seite“ leicht verschoben überdecken. Dadurch entstehen zwei Innenbereiche: Der kleinere wird überdacht sein, der größere enthält eine Wasserfläche und einen gartenarchitektonisch angelegten Grünbereich.

Der Haupteingang ist links oben, der linke Baukörper erhält eine Ballonüberdachung.

Durch die runde Bauform werden lange und eintönig wirkende Flure vermieden. Die Klassenräume haben jeweils eine „Breitseite“ als Fensterseite und durch die Bauform ist die gegenüberliegende Wand leicht gerundet. Insgesamt sind neben der Wendeltreppe zum Foyer fünf Treppenhäuser und ein Aufzug vorgeplant.

Außenansicht Richtung Haupteingang

Der kleinere Baukörper enthält außer dem großzügigen Eingangsbereich mit Foyer und Ausstellungsflächen die Mensa auf der einen und die Aula auf der anderen Seite. Auch sind hier die Räume für die Nachmittagsbetreuung eingeplant. In dem größeren Baukörper schließen sich dann die Musik und Kunsträume an. Dem gegenüber sind die Räume für die Informatik untergebracht.

 

Innenansicht Foyer und Ausstellungsbereich

Durch eine großzügig gewendelte Treppe gelangt man dann vom Foyer in den ersten Stock. Dort sind die Verwaltung, die Schulleitung, der Lehrerbereich und das Selbstlernzentrum untergebracht. Auf demselben Flur sind dann im größeren Baukörper die Klassenräume der Sekundarstufe I

Eingangsbereich Erdgeschoss

erste Etage

Auf dem oberen Flur über dem Verwaltungstrakt liegen die Fachräume für Biologie, Chemie und Physik. Im größeren Baukörper finden sich dann die Klassenräume für Sekundarstufe II

Aufgelockert werden der „Klassenflure“ durch offene Bereiche, die als Kommunikationsinseln dienen.

2. Etage

 

Die Stadt Bochum möchte noch am Ende des Jahres 2009 mit dem Rohbau beginnen!

 

 

 

 

Bericht und Photos

S. Schimankowitz

 

 

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„Verdammt, ich lieb dich!"

eine szenisch-musikalische Collage

von Rebecca Isak, Jenny Kuklinski, Hajo Salmen

 

Wer bei Google das Stichwort "Liebe" eingibt, kann 80.300.000 Eintragungen lesen.

 

Das haben wir nicht gemacht, aber der Versuch, dem Wesen der Liebe durch Lieder, Gedichte, Musikstücke, Szenen oder Sachtexte nahe zu kommen, war schnell erfolgreich. 

 

Und so zeigen wir einen szenisch-musikalischen Bilderbogen mit bekannten und unbekannten Texten und Musikstücken unter dem Titel "Verdammt, ich lieb dich", in dem gezeigt wird, wie die Geschlechter zueinander finden, aber sich auch wieder trennen.

Komponisten/Autoren sind Ludwig van Beethoven, Leonard Bernstein, die Comedian Harmonists, Max Frisch, J.W. von Goethe, Hildegard v. Bingen, John Lennon/Paul McCartney, Kurt Schwitters, das Theater Rote Grütze, Claire Waldoff u.v.a.m.

Es musizieren Schüler/innen aus verschiedenen Musikgruppen unserer Schule. Es spielen und singen Schüler/innen der Theater-AG. Die Tanz-AG ist ebenfalls beteiligt.

 

An beiden Tagen war die Spielstätte Museum Bochum sehr gut gefüllt und

die Reaktionen der Zuschauer zeigten, dass es allen Spaß gemacht hat.

 

Photos: S. Schimankowitz

Die Schulgemeinde dankt allen Akteuren für den kurzweiligen Abend.

 

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