Wir locken den Frühling!

Am Mittwoch, dem 17.03.2010 findet um 18.30 Uhr in der Pausenhalle unseres Gymnasiums ein kleines Frühlingskonzert statt.

Beteiligt sind neben dem Orchester des GaO auch die Tanz-AG, die Rock-AG und die Jazz-AG.

Alle beteiligten Schülerinnen und Schüler wünschen sich neben dem Erwachen des Frühlings auch einen regen Besuch.

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N A M E   G E S U C H T

 Am 01. August 2010 wird es in Bochum ein neues Gymnasium geben, eben das  „Neue Gymnasium Bochum“ (NGB). So lautet der bisherige Arbeitstitel, aber welchen Namen soll unser Gymnasium einmal tragen?

Die Planungsgruppe fordert die Mitglieder der Schulgemeinden des Gymnasiums am Ostring und der Albert-Einstein-Schule auf Vorschläge zu machen, die in den beiden Sekretariaten abgegeben werden können. Die Schulkonferenz des NGB wird dann über die Namensgebung beraten und eine Entscheidung fällen.

Bedingungen für die Vorschläge:

-         sie müssen in einem namentlich gekennzeichneten, verschlossenen Umschlag abgegeben werden.

-         falls es sich bei dem Vorschlag um den Namen einer Persönlichkeit handelt, so ist zu beachten, dass diese nicht mehr leben darf.

-         Der Vorschlag muss begründet werden.

 

 

 

 

 

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Mitteilung des Schulverwaltungsamtes zum Umzug unseres Gymnasiums und zum Stand der Neubauplanung.

Der Leiter des Schulverwaltungsamtes, Herr Wicking, berichtet in einem  interner Link folgtSachstandsbericht Nr.1 über den derzeitigen Stand der Arbeiten. 

 

 

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TAG des GaO wieder eingeladen !

Zum achten Mal wird unsere Theater-AG hoffentlich am Schülertheatertreffen Ruhrgebiet teilnehmen können. Ihre Inszenierung von "December boys" - eine eigene Dramatisierung des Romans von Michael Noonan - konnte die Jury überzeugen, unsere Theater AG zur Teilnahme einzuladen. Wir hoffen nun, dass wir zwischen dem 12. und dem 15. Mai unter professionellen Bedingungen in den Kammerspielen des Schauspielhauses unser Stück aufführen können. Der genaue Termin wird noch bekanntgegeben.

Zur Erholung fährt die Gruppe über Pfingsten für eine Woche nach Jyväskylä/Mittelfinnland und Helsinki.

Am 03.Februar stellt sich die Theater-AG in der Albert-Einstein-Schule vor und sucht dort theaterinteressierte Schüler/innen, um gemeinsam  Bertolt Brechts "Der kaukasische Kreidekreis" zu erarbeiten. Diese Inszenierung wird die erste am NGB sein.

 HaJo Salmen

 

 

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Theater-AG des GaO

Am Mittwoch, dem 9. Dezember um 10 Uhr und am Donnerstag, d. 10. Dezember um 19 Uhr zeigte unsere Theater-AG in der Aula des Alice-Salomon-Kollegs (Akademiestr./Lohring) die eigene Bearbeitung von Michael Noonans "December Boys".

Im Mittelpunkt stehen fünf Waisenjungen aus einem von Nonnen geleiteten Waisenhaus, die zum ersten Mal in ihrem Leben vier Wochen am Meer verbringen dürfen. Im kleinen Küstenort lernen sie einige der Bewohner kennen, darunter die junge Frau Teresa und deren Mann, den "Furchtlosen". Als der Furchtlose in einem Gespräch mit einem anderen Alteingesessenen, Alter Seebär, erwähnt, dass Teresa und er sich vorstellen könnten, einen der Jungen zu adoptieren, beginnt ein Konkurrenzkampf. Aus Freunden werden Gegner ...

Bei hoher Konzentration und mit bewundernswerter Spiellust konnten die Beteiligten die anrührende Geschichte um fünf australische Waisenjungen auf die Bühne bringen. In der Aufführung am Donnerstag war auch die Jury des 10. Schülertheatertreffens im Bochumer Schauspielhaus anwesend. Mitte Februar erfährt die T.A.G., ob sie zu den Ausgewählten gehört. Die Konkurrenz ist groß.

Unabhängig von der Jury-Entscheidung steht fest, dass die Schülerinnen und Schüler zum Abschluss der Selbstständigkeit noch einmal nach Finnland fahren: Vom 21. - 27. Mai geht es wieder nach Jyväskylä und nach Helsinki.

v.l.n.r.:Theo Jaspert, Gregor Gumbiowski, Tobias Linden, Merlin Hoffknecht, Lukas Sturm

v.l.n.r.: Theo Jaspert, Tobias Linden, Lukas Sturm, Carola Claus im Vordergrund

 v.l.n.r.: Ricardo Labenda, Carola Claus, Julian Kusch

                                                                                  Photos: Klimasch

 

Die Aufführung am Donnerstag war die letzte als T.A.G. GaO. Sie endete, wie bei Noonan vorgesehen, mit dem Lied:"Nehmt Abschied, Brüder, ungewiss ist alle Wiederkehr, die Zukunft liegt in Finsternis und macht das Herz uns schwer." Fast auf den Tag genau vor 33 Jahren hatte die erfolgreiche Arbeit dieser Gruppe mit einer Aufführung von Dürrenmatts "Romulus der Große" mit Hansa Czypionka in der Titelrolle begonnen. 

Hajo Salmen

 

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Römertag am GaO

Der diesjährige Römertag unseres Gymnasiums findet am

Freitag, dem 22.01.2010 von 15 bis 19 Uhr in den Räumen am Ostring 23 statt.

Wir laden alle Interessierte zu unserer Veranstaltungen ein.

Diese Einladung gilt besonders für die Schülerinnen und Schüler der vierten Grundschulklassen und ihre Eltern, die in Erwägung ziehen, die gymnasiale Schullaufbahn mit Latein als erster Fremdsprache zu beginnen. Natürlich bleiben die vermittelten Englisch-Kenntnisse aus der Grundschule erhalten und werden weiter vertieft.

Informieren Sie sich über diesen Bildungsgang Latein+, der nur an unserem Gymnasium angeboten wird!

Im kommenden Schuljahr wird dieser Bildungsgang dann im Neuen Gymnasium Bochum am vorläufigen Standort an der Markstraße fortgeführt.

Informationen, Schnupperunterricht in Latein, Aktivitäten zum Anschauen und Mitmachen werden für einen kurzweiligen Nachmittag sorgen.

Gleichzeitig werden die Sieger des landesweiten Wettbewerbs „Aus der Welt der Griechen“ in einer Sonderveranstaltung geehrt.

Gäste sind herzlich willkommen!

Weitere Informationen und Bilder des Römertages von 2008 finden Sie unter "Aktuell" und unter "Wettbewerbe" dieser Homepage .

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Umzug 2010 beschlossen

Sehr geehrte Mitglieder der Schulgemeinde,

 am Ende eines langen Tages der Beratungen in allen Schulgremien hat unsere Schulkonferenz am 19.11.2009 mit deutlicher Mehrheit beschlossen, dem gemeinsamen Umzug in die Erich-Kästner-Schule (EKS) im Sommer 2010 zuzustimmen. Dieses Votum wurde verknüpft mit der Bedingung, dass die jetzige  Stufe 12 im Gebäude am Ostring ihre Schulzeit beenden kann, und mit Auflagen an den Schulträger, die zu nutzenden Räumlichkeiten in der EKS auf einen Stand zu bringen, der einen ordnungsgemäßen, den Rechtsvorschriften zu Gesundheit und Sicherheit entsprechenden Unterrichtsbetrieb mit der erforderlichen Ausstattung ermöglicht. Diese Forderungen, die auch die Gremien der AES in ähnlicher Weise gestellt haben, hat der Schulträger akzeptiert; Herr Townsend und Herr Wicking haben bei einer Pressekonferenz am 20.11.2009 die entsprechenden verbindlichen Zusagen öffentlich erklärt.

Damit wurde ein Schlussstrich unter die monatelangen Diskussionen gezogen, und dies ist auch nötig, weil nun für die Zukunft unserer Schülerinnen und Schüler sowie für diejenigen, die wir für das NGB gewinnen wollen, Klarheit besteht, weil wir jetzt  mit Blick auf den Einzug in das neue Gebäude im Sommer 2012 gemeinsam und nicht nur teilweise zu einer Gemeinschaft zusammenwachsen können und weil wir unsere Zeit und Kraft wieder mehr dem „Alltagsgeschäft“ widmen können.

Ich kann Ihnen versichern, dass bei allen Überlegungen sowohl in der Schule als auch im Rathaus der Aspekt der Gesundheit im Vordergrund der Diskussionen stand und daher auch die weitergehenden Forderungen durch die beiden Schulgemeinden gestellt und die entsprechenden Zusagen der Stadt gemacht wurden. Ein weiterer wichtiger Aspekt war die Notwendigkeit, ab dem Fusionszeitpunkt eine Schulgemeinde zu bilden, damit alle Schülerinnen und Schüler von dem breiten Unterrichtsangebot und allen außerunterrichtlichen Aktivitäten profitieren können. Deshalb konnte die Option, dass einige Stufen am Ostring verbleiben, keine Mehrheit finden.

Auch für die kommende Stufe 13 ist eine optimale Lösung gefunden worden, weil der Schulträger unsere Bedingung akzeptiert hat, dass die Abiturientinnen und Abiturienten sich in den gewohnten Räumen im Mitteltrakt am Ostring, in dem sich auch alle notwendigen Fachräume befinden, in Ruhe auf ihr Abitur vorbereiten können.

Es ist nicht möglich, dass nach einer solch kontroversen Diskussion alle mit dem Ergebnis zufrieden sind. Aber ich bitte diejenigen, die bis zum Schluss für eine andere Lösung eingetreten sind, den Beschluss unserer Schulkonferenz zu respektieren und sich für die Zukunft des NGB zu engagieren.

W. Schulz

 

Der Schulträger hat folgende Bedingungen akzeptiert, unter denen die Schulgemeinden der AES und des GaO zugestimmt haben, als NGB zwei Jahre lang die Gebäude der EKS zu nutzen:

Es werden ausschließlich Unterrichtsräume genutzt, die eine PCB-Belastung von unter 300 ng/m³ aufweisen.

Eine umfassende Reduzierung von sekundären PCB-Quellen durch Putzen erfolgt durch eine erhöhte Stundenzuweisung an das Reinigungspersonal für die gesamte Nutzungsdauer von zwei Jahren. Weitere notwendige Maßnahmen werden ermittelt und durchgeführt.

In Räumen mit Schimmelbefall und/oder verschmutzten bzw. vermoosten Stellen (z.B. an Fensterrahmen) werden die erforderlichen Sanierungsarbeiten durchgeführt.

Die notwendige Zahl naturwissenschaftlicher Räume wird entsprechend den unterrichtlichen Erfordernissen ausgestattet.

Die Toilettenanlagen werden renoviert.

Die Deckenplatten mit Feuchtigkeitsflecken werden ersetzt, schmutzige Wände in Unterrichtsräumen gestrichen, defekte Stellen an Fußböden repariert.

Die Lüftungsanlagen werden überprüft und eventuell ausgeschaltet.

Maßnahmen zur Erfüllung der Brandschutzauflagen werden durchgeführt.

Der Arbeitsschutz in dem Gebäude der EKS wird vom B.A.D. und/oder von der Landesunfallkasse überwacht; eine Überprüfung wird zeitnah vom Kollegium angefragt.

Die jetzige Jahrgangsstufe 12 des GaO verbleibt als Stufe 13 im Mittelgebäude am Ostring.

Der Transport der Lehrkräfte und Schüler/innen zwischen den vier Standorten (Ostring, EKS, Schillerschule, Graf-Engelbert-Schule) wird durch Bereitstellung geeigneter Transportmittel sichergestellt.

Mit der Bogestra werden die notwendigen Absprachen für einen Transport der Schüler/innen aus verschiedenen Stadtteilen direkt zur EKS getroffen.

W. Schulz

 

 

 

 

 

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150 Jahre – Gymnasium am Ostring

 

Der 4. Oktober 1860 ist der Geburtstag des jetzigen Gymnasiums am Ostring.

Der 4. Oktober 2010 soll nicht ohne Feierlichkeiten verstreichen!

 

Einen Einblick in die vorgesehenen Planungen finden Sie hier!

 

 

 

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Zur Diskussion über die weiteren Entwicklung des NGB und der damit verbundenen möglichen Umzugsszenarien für das GaO sind hier die aktuellen Beschlüsse und Protokolle mit Ergänzungen zusammengefasst:

 1. Beschluss der Schulpflegschaft vom 15.09.2009:
 Die Schulpflegschaft des GaO lehnt den Umzug in die Erich-Kästner-Schule wegen der bekannt hohen nachgewiesenen PCB-Belastung einstimmig ab.
 2. Beschluss der Schulkonferenz vom 24.09.2009:
 Die Schulkonferenz des GaO fordert den Schulträger aus Sorge um die Gesundheit der Schüler- und Lehrerschaft auf, für die Unterbringung der Schülerinnen und Schüler in der Übergangszeit bis 2012 eine Alternative zur Unterbringung im dann leer stehenden Gebäude der Erich-Kästner-Schule zu entwickeln.
 3. Protokoll der Sitzung beim Schulträger
 interner Link folgtHier als PdF-Datei
4. Zwei offizielle Ergänzungen zum Protokoll:
 Aus Sicht der Teilnehmer des GaO fehlen in dem Protokoll zwei angesprochene Punkte, die für das mögliche Umzugsszenario wichtig sind.
 Zum Themenbereich „Bau des Justizzentrums am Standort Ostring“:
 Herr Kröck informierte darüber, dass das BLB wohl in einem gewissen Maße Flexibilität signalisiert habe, dass aber der Umzug der Justiz in dem geplanten Zeitrahmen erfolgen muss, weil es schon Investoren für die Gestaltung des ganzen Gebäudekomplexes gibt.
 Zum Themenbereich „Übergangslösung alte Erich Kästner-Schule“:
 Zu der besonderen Situation der jetzigen Stufe 12 des GaO mit ihrer intensiven Kooperation mit den beiden anderen Innenstadtschulen wurde zugesagt, dass diese Stufe im kommenden Schuljahr im Stadtzentrum unterrichtet wird.
5. Am 9.10.09 hat Herr Wicking mir offiziell mitgeteilt, dass die Finanzierung des NGB-Baus endgültig genehmigt ist. Die Ausschreibungen für die einzelnen Gewerke sind erfolgt.
 W. Schulz
 

 

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AES – GaO -  NGB

Besprechungen und Protokolle der letzten Tage

Zur Information der Schulgemeinde des GaO sei folgendes mitgeteilt:
Das Protokoll der Sitzung, die am 23.09.2009 im Rathaus stattfand, ist inzwischen veröffentlicht. Dieses Protokoll wurde von Herrn Wicking unterzeichnet. Es enthielt nach der Meinung von Herrn Schulz und nach meiner Meinung zwei Aspekte nicht, die in der Sitzung dargestellt wurden. Diese sind im Anhang auf der GaO-Website dargestellt. Diese Ergänzungswünsche unsererseits haben wir Herrn Wicking übermittelt, der zusagte, sie unverändert dem Protokoll hinzuzufügen. Wenn uns die neue Version des Protokolls nach den Ferien vorliegt, wird sie ins Netz gestellt.
Am 09.10.2009 fand eine Sitzung in der AES statt, an der die erweiterten Schulleitungen beider Schulen und Herr Psarski von der Bezirksregierung Arnsberg und Herr Senf teilnahmen. Es ging in erster Linie um Fragen des Überganges von zwei Schulen auf eine, um Dinge, die noch von beiden Schulen für das NGB vorzubereiten sind, z.B. Kurswahlen für das kommende Schuljahr, Abstimmung der Lehrpläne usw. Es handelte sich also mehr um organisatorische Fragen und Vorgaben seitens der BZ Arnsberg. Ein Protokoll dazu wird nach den Ferien veröffentlicht.Wichtig ist in diesem Zusammenhang vorab aber eines: Herr Psarski sagte zu, dass er beim Schulträger fordern wird, dass die jetzige Stufe 12 des GaO, also die Stufe 13, die im kommenden Schuljahr 2010/11 ihr Abitur ablegen wird, auf jeden Fall auch im kommenden Schuljahr im Stadtzentrum unterrichtet wird, so dass die Kooperation zwischen der Goetheschule, der Hildegardisschule und dem GaO auf jeden Fall in gewohnter Weise und ohne Verlängerung der Wege zwischen den Schulstandorten fortgeführt und beendet werden kann. Die besondere Situation dieser Stufe und die Tatsache, dass bei einem evtl. Umzug für sie besonders gesorgt werden muss, ist somit Bestandteil beider Protokolle und sowohl durch den Schulträger als auch durch die Bezirksregierung bestätigt. Dies schien Herrn Schulz und mir für unsere Schülerinnen und Schüler und natürlich auch für die der GS und HS besonders wichtig.
Frau Haarmann regte eine gemeinsame Elternversammlung der interessierten Eltern der AES und des GaO an, in der über Fragen der Fusion beider Schulen informiert und gesprochen werden soll. Dies wurde mit den Herren Psarski und Townsend besprochen; beide sagten ihre Teilnahme an solch einer Versammlung zu. Der genaue Termin muss noch abgestimmt werden, geplant ist eine Versammlung in den ersten Novembertagen in der Aula der AES. (Die Aula der Berufsschule ist evtl. zu klein und steht uns abends auch nicht zur Verfügung). Die Einladung an die Eltern beider Schulen ergeht nach den Herbstferien.
10.10.2009                                                                               Fege

 

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Auswertung der zentralen Prüfungen des Schuljahres 2008/09

 Die zentralen Prüfungen am Ende des letzten Schuljahres in der Stufe 10 (ZP 10) und im Abitur sind jetzt landesweit ausgewertet. Unsere Schule steht dabei wieder gut da:

In der ZP 10 sind die Ergebnisse in den Fächern Mathematik und Englisch leicht über dem Landesdurchschnitt, in Deutsch deutlich darüber. Bei dieser Betrachtung muss man allerdings beachten, dass zehn der besten Schülerinnen und Schüler der Stufe 10 nicht an der ZP 10 teilgenommen haben, weil sie in unserem seit Jahren erfolgreichen Förderprogramm zur individuellen Schulzeitverkürzung am Ende des ersten Halbjahres (Ende Januar 2009) die Stufe 10 verlassen haben und in die Stufe 11.2 vorversetzt wurden („Springen in Gruppen“). Ein beträchtlicher Teil der besten Schülerinnen und Schuler hat also die ZP 10 „übersprungen“.

Die Ergebnisse im Zentralabitur sind sehr erfreulich: Zwei unserer Abiturienten (Anja- Xiaoxing C. und Lukas H.) haben die Bestnote 1,0 erreicht, was in Bochum nach einer Meldung der WAZ nur noch an zwei weiteren Schulen (Hildegardisschule und Theodor Körner Schule) gelang. Mit der Durchschnittsnote aller Abiturientinnen und Abiturienten von 2,2   liegt das GaO wieder deutlich über dem Landesdurchschnitt, was die folgende Graphik zeigt. Rechts sind dort die Anteile der GaO-Abiturientinnen und Abiturienten in der jeweiligen Notengruppe dargestellt, links die des Landesdurchschnittes. Die deutlich über dem Landesdurchschnitt liegende Präsenz unserer Schülerinnen und Schüler in den oberen Notenbereichen ist leicht erkennbar. Gegenüber 2007 und 2008 hat sich der GaO-Durchschnitt zudem leicht (um jeweils 0,1) verbessert: 2007: 2,4; 2008: 2,3

 

  

Quelle: Ministeriuum für Schule und Weiterbildung NRW

 

24.09.2009                                                                                                             KH Fg.

 

 

 

 

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Auf Grund einiger in letzter Zeit entstandener Unklarheiten und Irritationen beschloss die gemeinsame Planungsgruppe von AES und GaO, folgenden Brief an die Frau Oberbürgermeisterin zu schreiben: 

 

Werner Schulz

Heinz Senf

 

Dr. Rainer Zeyen 

Schulleiter des

Gymnasiums am Ostring

 

Moderator der Planungsgruppe

„Neues Gymnasium Bochum“

 

Schulleiter der

Albert-Einstein-Schule

 

Frau

 Oberbürgermeisterin

 Dr. Ottilie Scholz

 Rathaus

 44777 Bochum                                                                                

 

                                        Bochum, den 7. September 2009

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin!   

 Während des Kommunalwahlkampfes ist es bei Veranstaltungen, Diskussionen und in den Medien mehrfach zu kritischen Äußerungen und Nachfragen bezüglich des Neuen Gymnasiums Bochum gekommen, bei denen der Eindruck erweckt wurde, diese seien repräsentativ, ja mit einer der Schulgemeinden abgestimmt.

 Die Planungsgruppe hat in ihrer ersten Sitzung nach der Sommerpause am 1. September 2009 einmütig festgestellt, dass dies in keinem der Fälle so ist, sondern es sich jeweils um die private Meinung einer einzelnen Person handelt, die mit keinem Gremium abgestimmt ist und auch nicht die Meinung der überwiegenden Mehrheit der Schulgemeinden, schon gar nicht die der Planungsgruppe wiedergibt.  

 Auch wenn wir sicher sind, sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, dass Sie solche Äußerungen in einem Wahlkampf richtig einschätzen können, ist es uns wichtig, Sie von unserer Ansicht in Kenntnis zu setzen.

 Bisher hat es eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Ihnen, Ihren zuständigen Mitarbeitern, Herrn Stadtrat Townsend und Herrn Amtsleiter Wicking, und der Planungsgruppe „Neues Gymnasium Bochum“ gegeben, trotz der bekannten Schwierigkeiten der Realisierung des neuen Gymnasiums im Vorfeld.

 Wir legen Wert auf eine Fortsetzung dieser vertrauensvollen Zusammenarbeit. Dies scheint uns in den kommenden zwei Jahren besonders wichtig, da wesentliche Entscheidungen für die innere und äußere Gestaltung des Zusammenwachsens des Gymnasiums am Ostring und der Albert-Einstein-Schule zum „Neuen Gymnasium Bochum“ zu treffen sind, die sicher nicht von allen Betroffenen spontan in gleicher Weise begrüßt oder akzeptiert werden.

 Wir gehen davon aus, dass Sie und Ihre Mitarbeiter als Repräsentanten des Schulträgers wie bisher schon auch in Zukunft in enger Zusammenarbeit mit Herr Psarski als zuständigem schulfachlichen Dezernenten der Bezirksregierung Arnsberg und der Planungsgruppe als legitimem Vertreter der Schulgemeinden der beiden Gymnasien zu tragfähigen und für die Zukunft des „Neuen Gymnasiums Bochum“ sinnvollen Entscheidungen kommen.

 Mit freundlichen Grüßen

 

 Werner Schulz            Heinz Senf              Dr. Rainer Zeyen

 

 PS. Dieses Schreiben geht zeitgleich an die Herren Psarski, Townsend und Wicking und wird auch auf den homepages der Schulen abgelegt.  

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Ruhrtourismus einmal anders!

 

Schülerinnen und Schüler des Europakurses der Jahrgangsstufe 12 haben einen Alternativer Reiseführer für das Ruhrgebiet konzipiert.
Die  Powerpoint-Präsentation können Sie interner Link folgthier aufrufen!

 

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Neue AG-Termine aus dem Musik-Bereich:

Im Schuljahr 2009/2010 sind folgende Termine vorgesehen:
Orchester und Jazz-Band: Montags 14 Uhr bis 16 Uhr Raum 227
Tanz-AG: Mittwochs 7. Stunde
Chor: Donnerstags 7. Stunde
aO-Chor: Donnerstags 18 Uhr bis 21 Uhr (14 tg.)
Rock-AG: wechselnde Termine
 

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Sieger des Architektenwettbewerbs

„Neues Gymnasium Bochum"

Die Stadt hat den Sieger des Architektenwettbewerbs zum Neubau des Neuen Gymnasiums vorgestellt. Aus 16 Entwürfen wurde dieser Plan einstimmig ausgewählt.

Durch den Verzicht auf kubische Formen, durch die geringe Bauhöhe und durch die nach außen offen wirkende Glasfront wirkt dieses Gebäude frisch und einladend.

links die Querenburger Straße, oben die Realschule

 

Der Baukörper besteht aus zwei dreieckig verformten Kreisen, die sich an einer „Seite“ leicht verschoben überdecken. Dadurch entstehen zwei Innenbereiche: Der kleinere wird überdacht sein, der größere enthält eine Wasserfläche und einen gartenarchitektonisch angelegten Grünbereich.

Der Haupteingang ist links oben, der linke Baukörper erhält eine Ballonüberdachung.

Durch die runde Bauform werden lange und eintönig wirkende Flure vermieden. Die Klassenräume haben jeweils eine „Breitseite“ als Fensterseite und durch die Bauform ist die gegenüberliegende Wand leicht gerundet. Insgesamt sind neben der Wendeltreppe zum Foyer fünf Treppenhäuser und ein Aufzug vorgeplant.

Außenansicht Richtung Haupteingang

Der kleinere Baukörper enthält außer dem großzügigen Eingangsbereich mit Foyer und Ausstellungsflächen die Mensa auf der einen und die Aula auf der anderen Seite. Auch sind hier die Räume für die Nachmittagsbetreuung eingeplant. In dem größeren Baukörper schließen sich dann die Musik und Kunsträume an. Dem gegenüber sind die Räume für die Informatik untergebracht.

 

Innenansicht Foyer und Ausstellungsbereich

Durch eine großzügig gewendelte Treppe gelangt man dann vom Foyer in den ersten Stock. Dort sind die Verwaltung, die Schulleitung, der Lehrerbereich und das Selbstlernzentrum untergebracht. Auf demselben Flur sind dann im größeren Baukörper die Klassenräume der Sekundarstufe I

Eingangsbereich Erdgeschoss

erste Etage

Auf dem oberen Flur über dem Verwaltungstrakt liegen die Fachräume für Biologie, Chemie und Physik. Im größeren Baukörper finden sich dann die Klassenräume für Sekundarstufe II

Aufgelockert werden der „Klassenflure“ durch offene Bereiche, die als Kommunikationsinseln dienen.

2. Etage

 

Die Stadt Bochum möchte noch am Ende des Jahres 2009 mit dem Rohbau beginnen!

 

 

 

 

Bericht und Photos

S. Schimankowitz

 

 

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„Verdammt, ich lieb dich!"

eine szenisch-musikalische Collage

von Rebecca Isak, Jenny Kuklinski, Hajo Salmen

 

Wer bei Google das Stichwort "Liebe" eingibt, kann 80.300.000 Eintragungen lesen.

 

Das haben wir nicht gemacht, aber der Versuch, dem Wesen der Liebe durch Lieder, Gedichte, Musikstücke, Szenen oder Sachtexte nahe zu kommen, war schnell erfolgreich. 

 

Und so zeigen wir einen szenisch-musikalischen Bilderbogen mit bekannten und unbekannten Texten und Musikstücken unter dem Titel "Verdammt, ich lieb dich", in dem gezeigt wird, wie die Geschlechter zueinander finden, aber sich auch wieder trennen.

Komponisten/Autoren sind Ludwig van Beethoven, Leonard Bernstein, die Comedian Harmonists, Max Frisch, J.W. von Goethe, Hildegard v. Bingen, John Lennon/Paul McCartney, Kurt Schwitters, das Theater Rote Grütze, Claire Waldoff u.v.a.m.

Es musizieren Schüler/innen aus verschiedenen Musikgruppen unserer Schule. Es spielen und singen Schüler/innen der Theater-AG. Die Tanz-AG ist ebenfalls beteiligt.

 

An beiden Tagen war die Spielstätte Museum Bochum sehr gut gefüllt und

die Reaktionen der Zuschauer zeigten, dass es allen Spaß gemacht hat.

 

Photos: S. Schimankowitz

Die Schulgemeinde dankt allen Akteuren für den kurzweiligen Abend.

 

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Gymnasium am Ostring
Ostring 23
44787 Bochum
Tel.: 0234 43 88 53 10
Fax: 0234 43 88 53 11